Osteoporose ist eine Erkrankung, die durch eine Abnahme der Knochendichte gekennzeichnet ist und die Knochen anfälliger für Brüche macht. Sie tritt besonders häufig bei Frauen nach den Wechseljahren auf. Da die Krankheit oft still fortschreitet, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig.
Eine frühzeitige Diagnose kann den Knochenabbau verlangsamen und das Risiko von Frakturen verringern. Lebensstilanpassungen und ein geeigneter Behandlungsplan spielen eine entscheidende Rolle beim Schutz der Knochengesundheit.
Risikofaktoren
- Altern
- Kalzium- und Vitamin-D-Mangel
- Bewegungsarme Lebensweise
- Rauchen und Alkoholkonsum
Vorbeugung
- Ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr
- Regelmäßige Bewegung
- Knochendichtemessung